Maschinelles Lernen

Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen

Anwendungsbeispiel KI: Digitaler Zwilling

Digitale Zwillinge: Die Zukunft der Digitalisierung in Industrie und Technologie Digitale Zwillinge haben sich zu einem der spannendsten Trends in der modernen Industrie und im Technologiesektor entwickelt. Durch die Modellierung mit Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere mit neuronalen Netzen, wird die Funktionalität Digitaler Zwillinge noch ausgeweitet. Sie sind nicht nur detaillierte digitale Abbilder physischer Systeme oder […]

Maschinelles Lernen, Uncategorized

Anwendungsfall KI: KI-basierte Bildoptimierung mit Generative Adversarial Network for single image super-resolution (SRGAN)

In der heutigen digitalen Welt, in der hochauflösende Bilder in Bereichen wie Fotografie, Medizin, Überwachung und sogar in sozialen Medien eine entscheidende Rolle spielen, besteht ein ständiger Bedarf an Technologien zur Bildoptimierung. Eine dieser Technologien ist das Super-Resolution-Verfahren (SR), bei dem niedrig aufgelöste Bilder in höher aufgelöste Versionen umgewandelt werden. Ein vielversprechender Ansatz dafür ist

Large Language Models

Anwendungsfall KI: KI-basierter Chatbot mit Large Language Models (LLM)

Ein KI-basierter Chatbot basiert auf einem sogenannten Large Language Model (LLM). Ein solches großes Sprachmodell kann Text verstehen und darauf basierend neue Texte generieren. Die Grundlage dafür bildet ein Neuronales Netz, das jedoch nur mit Zahlen arbeitet. Daher wird der eingegebene Text zunächst in Zahlen umgewandelt, die als Eingabe für das Neuronale Netz dienen. Das

Maschinelles Lernen

Maschinelles Lernen Kapitel 0: Einführung Maschinelles Lernen

Maschinelles Lernen: Eine Einführung Maschinelles Lernen (Machine Learning) ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz, das sich darauf konzentriert, Computern die Fähigkeit zu vermitteln, aus Daten Vorhersagen zu treffen. Dies geschieht durch die Nutzung mathematischer Modelle, die bestimmte Zusammenhänge innerhalb eines Datensatzes beschreiben. Es liegen also Eingabedaten und die zugehörigen Ausgaben vor. Das mathematische Modell „lernt“

Nach oben scrollen